Lena Klausriegler entwirft Trophäe für „Managerin des Jahres 2020“

Ein Unikat aus Glas, hergestellt in Oberösterreich und von Lena Klausriegler, Studentin des Lehramtsstudiums Mediengestaltung an der Kunstuniversität Linz, entworfen: Die Besonderheit der Auszeichnung „Managerin des Jahres“ der VKB-Bank zeigt sich auch in der Gestaltung der Trophäe, die 2020 nicht einzigartiger sein könnte.

Die „Managerin des Jahres“ steht für Weitblick, Gestaltungskraft und verkörpert mit Herz und Verstand Werte wie Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation. Genau diese Aspekte spiegeln sich auch in der diesjährigen Trophäe, die mittels Fusionstechnik hergestellt wurde, wider – einerseits durch die Farbwahl, andererseits durch die Art der Linienführung. Durch zwei voreinander gesetzte Glasplatten wird zudem Räumlichkeit erzeugt.

Lena Klausriegler beschreibt die zugrundeliegenden Ideen wie folgt: „Wir wollten frische Farben, daher fiel die Wahl auf Rot und Gelb – diese stehen für Kraft, Dynamik und Kreativität. Auf dieser Seite ist die Linienführung auch glatter, gerader und solider. Den farblichen Gegenpol stellt ein kräftiges Violett dar, diese gilt auch als Farbe des Geistes. Die Linienführung ist hier skizzenhaft. Der Grundgedanke war, dass Managerinnen bzw. Frauen in Führungspositionen genau diese Aspekte vorweisen sollten: Einerseits straight zu sein, andererseits aber auch diese gewissen Softskills zu besitzen.“

Am 9. Dezember 2020 ist es dann soweit: Die VKB-Bank kürt die diesjährige „Managerin des Jahres“. „Es ist wichtig, dass man Frauen in den Vordergrund rückt und sieht, was sie alles leisten. Die Wertschätzung muss einfach da sein und man soll auch darüber reflektieren, warum die Frauen diese Auszeichnung erhalten und eben auch, warum sie diese verdient haben“, so Lena Klausriegler über die „Managerin des Jahres“.

Lena Klausriegler © VKB-Bank

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