Artificial Intelligence

Kooperationsprojekt mit dem BORG Bad Leonfelden

Auszeichnung:

Media Literacy Award 2017

 

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Creative Programming zum Thema AI“ haben Studierende des Lehramts Mediengestaltung unter der Leitung von Elke Hackl und in Kooperation mit dem BORG Bad Leonfelden mehrere Medienprojekte zum Thema Artificial Intelligence entwickelt, die beim Ars Electronica Festival präsentiert wurden.

Teilnehmende Studierende: Claudia Crucero, Bianca Lindorfer, Lisa Kuka, Pia Hochstrasser, Sarah Schmidt, Lena Huber, Kinga Hügel, Tanja Kristan, Konstantin Göbel

Beschreibung: Creative Programming bedeutet: Kreativität und Logik, das Aktuelle und die Vision der Zukunft, neuartige und traditionelle Artikulationsprozesse in der informellen Welt. Als Inspiration diente der workshop „Hack the Robot“ im Roboterlabor an der KunstUni/AEC mit Johannes Braumann:

„Hack the Robot“ im AEC

 

Inspiriert von den littleBits haben wir Arduino kennengelernt und Grundzüge des programmierens, zB. LEDs zum blinken bringen, oder einen Servomotor anzusteuern.

Ende des SJ 2015/16 wurden wir als Medien/Kunst-Zweig eingeladen, die Projekte aus Mediendesign beim AEC-Festival 2016 zu zeigen. Dort präsentierten wir im Open Lab Picocrickets, littleBits und Arduino-Projekte, die wir vorort entwickelten.

Als dann kurz danach unser Medienlabor bestohlen wurde, und mitsamt der Computer auch alle Daten gestohlen wurden, starteten wir neu (mit 2 Macs) und entwarfen für den Artig-Abend der Schule (Schulorchester mit Dirigent) eine Visualisierung unseres Zweiges:

The Wearables

Durch das Mikrophon werden die LEDs gestartet, die mit leitfähigem Faden auf einen schwarzen Stoff aufgenäht sind.

The Wearables im BORG

AEC-Festival 2017

Folgeprojekte, die am AEC-Festival 2017 gezeigt und produziert werden, sind alle aus dem kreativen Prozess entstanden, das Thema AI (artificial Intellegence) zu „augmented“ intellegence umzuinterpretieren. Welche Wirkung hat der Mensch auf das Medium, wenn es eine Erweiterung meines Körpers ist und meinem Spieltrieb dient: Roboterhände, die Zeichensprache können, eine Soundmatte, die Töne von sich gibt, eine RasPi-Gamestation die mithilfe einer selbstgebauten Konsole mit Makey Makey alte Retrospiele bietet und eine Tanzstation, die die getrackten Bewegungen mithilfe von Processing in grafische Linien übersetzt.